Niedersachsen hat mehr verdient!

Niedersachsen hat mehr verdient!

Landtagswahl am 9. Oktober

Endspurt im Wahlkampf. CDU-Landeschef Bernd Althusmann hat mit dem Bundesvorsitzenden Friedrich Merz in den letzten Wochen noch einmal einen fulminanten Einsatz gezeigt. Beide haben das starke Programm der CDU in Niedersachsen für einen Neustart im Land vorgestellt. „Niedersachsen hat mehr verdient als ein ‚Weiter so‘”, bekräftigte Friedrich Merz. Er warnte auch davor, dass der bundespolitische Schlingerkurs von SPD und Grünen künftig auch die Linien im Bundesland Niedersachsen bestimmt.

Blick nach vorne statt zurück

„Niedersachsen braucht eine neue Regierung.“ Das hatte Althusmann schon auf dem CDU-Parteitag in Hannover gefordert. Und das fordert er auch jetzt. Niedersachsen darf nicht weiter nur auf Bewahrung und Schaukelstuhl setzen. Althusmann verspricht, die anstehenden Aufgaben kraftvoll anzugehen.

„Wir machen Politik vorwärtsgewandt, nicht rückwärtsgewandt”, so Althusmann. Die Erneuerung muss das ganze Land mitnehmen. Sie muss den Menschen im Land wieder Aufbruchstimmung vermitteln, Jüngeren und Älteren, Familien und Alleinstehenden, Frauen und Männern. Sie muss Kindern und Jugendlichen Perspektiven geben und Chancen vermitteln. Das Feld reicht von Energiepolitik über Bildungspolitik, Familienpolitik und Sozialpolitik bis zur Landwirtschafts- und Wirtschaftspolitik.

Es geht um mehr! Es geht um Deutschland.

Die Wahlentscheidung in Niedersachsen ist auch ein Signal für die Politik im Bund. Das machte der CDU-Vorsitzende Friederich Merz in der letzten Wahlkampf-Woche deutlich. Mit Kandidaten vor Ort und CDU-Landeschef Bernd Althusmann besuchte er ganz Niedersachsen – von Hildesheim bis Seevetal, von Osnabrück bis Vechta und Wiesmoor.

Der CDU-Chef Merz betonte dabei die Fehler der Scholz-Regierung: die verkorkste Gas-Umlage, eine verkorkste Energiepolitik, verkorkste Entlastungen, die leistungsfeindliche Abwicklung von Hartz IV und vieles mehr. Verlässliche und klare Politik sieht anders aus. Niedersachsen hat es nicht verdient, dass diese Politik auch auf Landesebene die kommenden Jahre bestimmt.

Mit einem Besuch beim Kernkraftwerk Emsland in Lingen warben Althusmann und Merz zuletzt auch für eine Verlängerung der Laufzeit der deutschen Kernkraftwerke. Angesichts der Energieprobleme und drohender Knappheit dürfe man auf keinen Energieträger aus ideologischen Gründen verzichten. Alle Verantwortlichen müssen jetzt Kompromisse eingehen.

Ein klares Signal an die Scholz-Regierung

Merz betonte: Über 6 Millionen Menschen haben am 9. Oktober die Chance, ein klares Signal an die Scholz-Regierung zu geben. Sie können der Scholz-Regierung einen klaren Denkzettel nach Berlin senden: „So geht es nicht weiter!“

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