Mehr Eigenverantwortung statt staatlicher Fürsorge

Mehr Eigenverantwortung statt staatlicher Fürsorge

Merz in der Wirtschaftswoche

Die Scholz-Regierung liefert nicht, sie handelt nicht, sie regiert nicht. Diese Regierung zaudert, streitet, schlingert und sorgt für Verunsicherung bei Bürgerinnen und Bürgern und in der Wirtschaft. Aber in der Krise braucht es schnelle Hilfe – keine Nachtsitzungen mit viel Reden und ohne Ergebnisse. Für die CDU ist klar: Der starke Sozialstaat, unsere Rolle in Europa und unser Wohlstand sind nur möglich, wenn die deutsche Wirtschaft erfolgreich ist.

Deutschland braucht Renaissance des Erfindergeists

Wie kann Deutschland die Krisen überstehen und den künftigen Herausforderungen gerecht werden? CDU-Partei- und Fraktionschef Friedrich Merz beschreibt in einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche, welche Rahmenbedingungen für den nächsten Aufschwung gesetzt werden müssen: „Nicht staatliche Fürsorge, sondern mehr Eigenverantwortung ist gefragt, wenn wir den Herausforderungen der nahen Zukunft gerecht werden wollen. Wir brauchen eine Renaissance des Erfindergeists, der so viele grandiose Ideen „made in Germany“ hervorgebracht hat.“

Neue Technologien im Bereich Energie und Klima böten dafür alle Chancen. Es gebe viel Potenzial bei Kooperationen zwischen Unis und Unternehmen und beim Abbau von Bürokratie. Für Merz liegen in vielen Bereichen große Potenziale: „Wo wollen wir in zehn Jahren stark sein? Pharma, Biotech, Umwelttechnologie, künstliche Intelligenz, die Verknüpfung von Digitalisierung und Dekarbonisierung – überall liegen Möglichkeiten für neue Wertschöpfung am Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Soziale Marktwirtschaft und der Wettbewerb bringen die besten Innovationen hervor. „Nur so können wir unseren Wohlstand erhalten“, so Merz.

Teile diesen Beitrag

Generated by Feedzy