#DankeMerkel

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Ende einer Ära

Heute Vormittag war es so weit: mit der Wahl von Olaf Scholz zum Bundeskanzler endet die Amtszeit von Angela Merkel, Deutschlands erster Bundeskanzlerin. Eine Gelegenheit, Danke zu sagen: für 16 gute Jahre für Deutschland.
Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet betonte: „Über 16 Jahre lang hat Angela Merkel sich in den Dienst unseres Landes gestellt. Es ist moderner, stärker und vielfältiger geworden. Angela Merkel hat Deutschland sicher durch große Weltkrisen geführt und Europa zusammengehalten.“

Ralph Brinkhaus, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion erklärte: „Wir danken Dir, liebe Angela, für Deinen unermüdlichen Einsatz für unser Land und für die Bürgerinnen und Bürger. Wir sind stolz auf 16 gemeinsame Jahre verlässliche Politik für die Mitte der Gesellschaft. Es war uns eine Ehre, mit Dir für unser Land arbeiten zu dürfen.“

Auch CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak bedankte sich: „Ich danke Angela Merkel für ihr unermüdliches, uneigennütziges, bodenständiges und verlässliches Handeln in bewegten Zeiten. Sie hat als Bundeskanzlerin 16 Jahre unserem Land auf beeindruckende Weise gedient.“
Foto: CDU/Tobias Koch

Nicht nur deutsche Politikerinnen und Politiker teilten heute ihre Erinnerung an die Kanzlerschaft Angela Merkels. Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron verabschiedete sich: „Danke, dass du die Lehren der Geschichte nie vergessen und so viel für und mit uns getan hast, um Europa voranzubringen“, schrieb er zu einem zweiminütigen Video, das einige ihrer besten gemeinsamen Momente zeigt.

Fröhlichkeit im Herzen

Bereits vergangene Woche war Angela Merkel mit einem Großen Zapfenstreich aus dem Amt verabschiedet worden. In ihrer Rede warb sie für mehr gegenseitiges Verständnis und verurteilte zugleich die Leugnung von Fakten und das Verbreiten von Verschwörungstheorien scharf. „Unsere Demokratie lebt von der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung und zur Selbstkorrektur“, sagte sie. Sie wünsche Deutschland und den Bürgerinnen und Bürgern für die Zukunft „Fröhlichkeit im Herzen“ und zeigte sich überzeugt, dass „wir die Zukunft auch weiterhin dann gut gestalten können, wenn wir uns nicht mit Missmut, mit Missgunst, mit Pessimismus, sondern mit Fröhlichkeit im Herzen an die Arbeit machen.“ So habe sie es selbst stets gehalten, „in meinem Leben in der DDR und erst recht und umso mehr unter den Bedingungen der Freiheit.“

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